HPE UFT- und QTP-Tests

Viele Unternehmen fragen sich, ob HPE UFT/QTP noch immer die beste Lösung für ihre Testbedürfnisse ist, da sie sich mit Anforderungen zu zweiwöchigen agilen Sprints, CI-Integration für DevOps und hoch-orchestrierten Tests, die für APIs und Microservices benötigt werden, konfrontiert sehen. Diese Unternehmen zögern häufig, HPE zu ersetzen, da sie bereits viel Zeit und Aufwand in die Erstellung großer HPE-Regressionstestsuiten investiert haben.

Bei Tricentis möchten wir Unternehmen dabei unterstützen, Legacy-HPE-Tests optimal zu nutzen und zu erweitern, damit sie den heutigen Herausforderungen beim Testen gewachsen sind. Wir migrieren bestehende HPE-Tests automatisch zu Tricentis Tosca – der funktionalen Testplattform, die an der Marktspitze steht.

Warum sollten HPE UFT-/QTP-Tests ersetzt werden?

HPE UFT ist die aktuellste Generation des funktionalen Test-Tools, das im Mai 1998 als Mercury Astra QuickTest entwickelt wurde. Das Tool wurde von Mercury entwickelt, 2006 (als QTP) an HP verkauft und dort 2012 als UFT (Unified Functional Testing) neu veröffentlicht. 2016 wurde es dann an Micro Focus ausgegliedert.
Im Laufe der verschiedenen Eigentümer und Bezeichnungen blieb jedoch eines gleich: Berichte von niedrigen Testautomatisierungsraten. Dies wird meist der langsamen Ausführung der Regressionstests, instabilen Tests, der hohen Anzahl an falschen Positivmeldungen und – vor allem – der aufwendigen Testwartung zugeschrieben.
Zum Zeitpunkt des Erwerbs von HPE durch Micro Focus waren sich bereits viele Kunden unsicher, ob die HPE-Plattform modernen Anwendungsarchitekturen und -prozessen noch gewachsen war und suchten nach alternativen Testlösungen.

Alternativen zu HP-Tests

Weniger Tests und geringerer Zeitaufwand
Höhere Risikoabdeckung

Eine führende europäische Versicherungsagentur hat im Laufe der Zeit 15 000 HPE-UFT-Regressionstests angesammelt, deren Ausführung bei unbekannter Risikoabdeckung 10 Wochen dauerte. Durch den Umstieg auf Tricentis Tosca konnte die Größe der Testsuite um etwa 55 % gesenkt, die Testausführungszeit von 10 Wochen auf 8 Stunden reduziert und eine Risikoabdeckung von 82 % erzielt werden.

Weitere Details zu diesem HPE-Migrationsprozess

Import-Details zu HPE UFT/QTP-Tests

Der individuell anpassbare HPE-Testmigrationsprozess konvertiert technische Informationen, Testfall-Logik und Testdaten.

Testdaten

Bestehende Testdaten werden erfasst und in ein umfangreiches Repository von zustandsbezogenen Testdatenobjekten importiert. Diese Daten können in allen automatisierten Testfällen und Service-Virtualisierungs-Assets verwendet werden. Diese sind leicht lesbar und können mithilfe einer leicht verständlichen UI einfach manipuliert werden. Außerdem können Testdaten mithilfe synthetischer Testdatengenerierung schnell und einfach erweitert werden, während die erhöhte Risikoabdeckung dabei hilft, Software-Fehler zu erkennen.

Technische Informationen

Details über die zu testenden Systeme werden zu einer leicht verständlichen Darstellung der wichtigsten Elemente migriert. Basierend auf diesem Modell können viele Arten von Testartefakten auf schnelle Weise erstellt werden. Da jedes technische Element durch ein einzelnes Modellelement repräsentiert wird, ist die Wartung der Tests einfach und zentralisiert.

Testfall-Logik

Die Testfall-Logik wird in Tricentis Tosca importiert und in unser modellbasiertes Test-Framework übertragen. Im Gegensatz zu Skripts sind die erhaltenen Tests einfach zu verstehen und erweitern sich gemeinsam mit den jeweiligen Anwendungsfunktionalitäten.